Absolventen
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Gesine

Alter: 26
Ausbildung: Groß- und Außenhandelskauffrau
Studium: Textilbetriebswirt BTE

2008- Start der Ausbildung bei der CBR Fashion
Eine Marke, drei Tochterfirmen. Ich konnte damals in alle drei Firmen eintauchen und lernte Street One, Cecil und auch die damalige Marke One Touch kennen. Ich durchlief dort die verschiedensten Abteilungen - von der Finanzbuchhaltung bis zur Qualitätssicherung.

2011- Erfolgreich bestandene Abschlussprüfung zur Groß- und Außenhandelskauffrau
Im August habe ich meine Abschlussprüfung bestanden. Ich durfte zwischen vier Angeboten wählen und habe mich dann für eine neue Herausforderung bei Cecil im Marketing entschieden.

2011- Wechsel zu Cecil als Assistenz des Head of Marketing
Die Assistenzposition hat mir sehr viel Spaß gemacht; hier durfte ich den Chef und das Team der Marketingabteilung unterstützen. Zu meinen Aufgaben zählten beispielsweise die Planung von Reisen, Meetings und das Organisieren diverser Projekte. Hier habe ich sehr viel Organisationsgeschick erlernt, welches mir für meinen jetzigen Beruf sehr zu Gute kommt. Eine tolle Zeit mit einer sehr guten Zusammenarbeit mit dem Marketing-Team bei Cecil.

2013- Eigene Entscheidung für das Studium an der LDT Nagold
Um meinen Horizont sowohl kognitiv als auch fachlich zu erweitern und noch mehr von der Modewelt zu erleben, entschied ich mich 2013, nach Nagold zu gehen. Ich absolvierte hier ein 24-monatiges Vollzeitstudium auf eigene Faust, losgelöst von der CBR.

2015- Wiedereinstieg bei der CBR als Trainee bei Street One
Nach meinem erfolgreichen Abschluss in Nagold durfte ich mich Textilbetriebswirt BTE nennen. Kurz darauf zog es mich zurück zur CBR Familie, da ich ein interessantes Angebot als Trainee im Produktmanagement bekam.

2016-Produktmanager Street One
Seit 2016 bis heute bin ich nun Produktmanagerin bei Street One - dies ist mein absoluter Traumjob!
Ich wollte immer reisen und mein eigener Manager sein, aber dennoch Zeit in einem Büro verbringen. Jeden Monat verbringe ich ca. 2 Wochen im Büro, die andere Zeit bin ich auf Reisen. Hierbei bin ich in Deutschland und Europa unterwegs und habe dabei sehr viel Kontakt mit Einkäufern und Modeberaterinnen. Es ist ein äußerst facettenreicher Job, der jeden Tag neue Aufgaben, Überraschungen und Spaß mit sich bringt.

Warum CBR?
Das Unternehmen hat mich damals wie heute begeistert; die Menschen und das System sind einzigartig. Kollegen sind zu Freunden geworden und Arbeitszeiten sind wie im Flug vergangen. Es gibt immer Höhen und Tiefen auf einem Berufsweg, aber bei der CBR habe ich mich zu jeder Zeit wohl und aufgehoben gefühlt. Wer Lust und Laune hat einen spannenden Beruf zu erlernen und die Modewelt liebt, der ist hier genau richtig.

Mein schönstes Erlebnis bei der CBR
Meine erste Reise - ganz allein (!) im Jahr 2012.
Mein Auftrag, viele Fotos von tollen Geschäften auf der Oxford Street zu machen, neue Qualitäten für Kleidungen zu suchen und die neusten Trends zu sichten. Es war ein sehr aufregender Tag. Um 5 Uhr ging es alleine los in den Flieger von Hannover nach Heathrow, hier wartete bereits Paul auf mich! Er war mein Fahrer für diesen Tag in London um alle Geschäfte zu sehen und zu screenen. Um 21 Uhr ging es für mich zurück nach Deutschland, mit einer großen Tasche voll schöner Musterteile und den Kopf voller neuer Eindrücke.

Mein abenteuerreichstes Erlebnis bei Street One
Meine Reise zur Messe nach Florenz (Pitti Uomo). Die Modemessen sind sehr wichtig in meinem jetzigen Berufsfeld als Produktmanager, so flog ich mit einer Kollegin nach Florenz.

Die Messe war super; im Anschluss wollten wir noch Bilder von Schaufenstern, Läden und Kleidung in der Innenstadt machen. Als ich mir etwas zu trinken kaufen wollte, fiel mir auf, dass mein Portemonnaie fehlte. So ließ ich aus Deutschland alle Karten sperren und wir rannten bei Regen und Hagel zur Polizei, um schnellstmöglich eine Anzeige aufzugeben. Denn ohne Anzeige hatte ich keine Chance auf die Ausreise, da mein Personalausweis ebenfalls geklaut wurde. Auf dem Polizeirevier erhielten wir zusätzlich mit Aushändigung der Anzeige und der Bestätigung meiner Identität die Nachricht über die Stornierung unseres Heimfluges aufgrund von schlechtem Wetter. An diesem Abend konnten wir auch nicht umbuchen, sodass wir den nächsten Flug um 7 Uhr morgens nehmen mussten. Also hieß es, noch eine Nacht im Hotel übernachten, ohne Geld - ohne Identität in Florenz. Gott sei Dank hatte ich eine liebe Kollegin bei mir. Das hat die Rückreise dann ertragbar gemacht.
Fazit: Bei jeder Reise habe ich nur noch die wichtigsten Utensilien mit und eine Kopie vom Personalausweis zu Hause.

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