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Meine Zeit in England

Dieses Jahr hatte ich die Möglichkeit ein Praktikum in England im Rahmen des Erasmus+ Projekts zu absolvieren, das von unserer Berufsschule vermittelt wurde. Nachdem alle Formalien, angefangen mit der Bewerbung bis hin zum persönlichen Interview „Warum möchtest du gerne nach England“ abgeschlossen waren, ging es Ende Juli endlich los nach Torquay, einer kleinen Stadt im Süden Englands. Insgesamt nahmen mit mir zehn Schüler teil.

Während des Aufenthalts in England wohnten wir bei Gastfamilien. Ich hatte das Glück, mit meiner Freundin zusammen wohnen zu können. Von Anfang an fühlten wir uns bei der Familie sehr willkommen. Morgens wurde uns Frühstück gemacht und abends wurde immer für uns lecker gekocht. Beim Abendbrot hat man sich über Erlebnisse des Tages und Pläne für die nächste Zeit ausgetauscht. Unsere Gastfamilie hat uns zum Beispiel auch super Tipps gegeben, welche Sehenswürdigkeiten interessant sind, in welchen Restaurants man lecker essen kann und was sonst noch so los ist in Torquay - speziell am Abend für junge Leute.

Die Plätze in den Gastfamilien sowie die Plätze für die Praktika wurden von einer Organisation direkt vor Ort ausgewählt. Dadurch hatten alle Schüler immer einen direkten Ansprechpartner, an den man sich wenden konnte. Auch fanden Student-Meetings und Activity-Tage statt. Das war immer eine tolle Möglichkeit, neue Leute aus ganz Europa kennenzulernen, die mit derselben Organisation in Torquay waren.

Die Praktika, die uns Schülern zugeteilt wurden, waren sehr verschieden. Vom Bedienen im Café bis zur Kinderbetreuung in der Schule war alles dabei.

Vor Beginn des Praktikums hatte ich angegeben, dass ich gerne etwas Kreatives machen würde. Mein Wunsch wurde von der Organisation berücksichtigt, was mich sehr freute. Ich hatte die Möglichkeit, den Arbeitsalltag in einer Kunstgalerie kennenzulernen. Meine Hauptaufgabe war das Posten und Bloggen auf Facebook, Twitter und Co. über die Galerie und anstehende Events. Es hat super viel Spaß gemacht, sich über neue Events, Bilder oder Künstler zu informieren und über diese zu posten, ganz nach dem Motto: je kreativer, desto besser. Auch bot sich mir die Möglichkeit, mit den ausstellenden Künstlern über ihre Kunst zu sprechen, was ich sehr interessant und cool fand.

Nachdem mein Praktikum in England nun beendet ist, kann ich sagen, dass ich jederzeit wieder ein Praktikum im Ausland machen würde. Es war für mich eine unvergessliche Zeit und wirklich tolle Erfahrung.

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