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Coronamaßnahmen in der IT

„Wie verringern wir die Anzahl der potenziellen Risikobegegnungen?“, hat man sich wohl gefragt, als entschlossen wurde, unsere Abteilung in 2 Gruppen zu teilen. Doch mit den Vorteilen einer solchen Idee, gehen immer auch ein bis zwei Nachteile einher.

Die IT-Abteilung in zwei Kohorten, A und B; wodurch man leider einige Kollegen nicht so häufig sieht. Auch meine Azubikollegen sehe ich nur sehr begrenzt, da diese in der anderen Kohorte, in der Berufsschule oder im Urlaub sind. Jedoch kann man sich dadurch hervorragend auf seine Projekte konzentrieren und produktiv arbeiten.

Die Kollegen, mit denen ich im Büro bin, schaffen jedoch eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Es wird viel gelacht und es herrscht ein lockerer und offener Umgang miteinander. Das führt unteranderem auch dazu, dass die Tage schnell vergehen. Die vier Monate, die ich nun hier bin, sind wie im Fluge vergangen und ich habe jetzt schon vieles gelernt und spannende Systeme kennengelernt.

Die CBR geht sehr verantwortungsbewusst und vernünftig mit den immer noch steigenden Corona-Zahlen um. Zum Beispiel darf man nur noch an seinem Arbeitsplatz Mittag essen. Dadurch vermisse ich jedoch das gemeinsame Speisen in der Cafeteria, das die tolle Gelegenheit geboten hat auch Kollegen und Azubis aus den anderen Abteilungen kennenzulernen. Ich finde es schade, dass es dadurch schwieriger wird, weitergehenden Kontakt aufzubauen. Das wird sich hoffentlich in 2021 ändern.

Natürlich bleiben die Einschränkungen nicht unbemerkt. Wenn der Ausbilder einem etwas an seinem Rechner zeigen möchte, muss man darauf achten, den Abstand einzuhalten und dabei stets die Maske zu tragen. Aber das stellt keine großen Probleme dar. Ich habe auch bei meinen Kollegen beobachten können, dass sie insgesamt gut mit den neuen Maßnahmen zurechtkommen und sich bereits daran gewöhnt haben.

Die Arbeit im Home-Office stellt einen recht großen Unterschied zur Arbeit im Büro dar. Zwar muss man keine Coronamaßnahmen im Hinterkopf behalten, aber dafür ist es recht still. Ich habe jetzt beides schon ausprobiert und würde trotz des zusätzlichen Fahrweges, den man im Home-Office nicht hat, lieber wieder ins Büro.

Insgesamt steht mir Corona nicht im Wege meine Ausbildung weiterzuführen und nützliche Kompetenzen und Kenntnisse zu erlangen. Ich freue mich darauf, was ich noch alles erleben werde und bin gespannt, wie sich die Coronasituation entwickeln wird- in der Hoffnung bald alle Kollegen wiederzusehen und wieder „normal“ zu arbeiten.

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