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Mein Abschlussprojekt: Der Studiokalender

Täglich gehen hunderte Bestellungen in unseren Onlineshops ein. Doch damit unsere Kundschaft nicht die Katze im Sack kauft, erstellen wir für jeden Artikel ausreichend Bild- und Videomaterial. Diese werden in unseren hauseigenen Fotostudios geschossen. Doch wie werden diese Shootings organisiert? Bislang ein händischer Planungsprozess, durchgeführt von der Foto- und Videoproduktionsabteilung. Das muss doch in Zeiten von Internet und Computern irgendwie effizienter gehen…? Auf der Suche nach einem möglichen Abschlussprojekt bin ich dann auf dieses Problem gestoßen. Ich fand das Thema gleich super interessant und entschied mich für die Entwicklung des Studiokalenders! Dieser soll den Planenden viel Arbeit abnehmen, indem er sie digital unterstützt. Aber was genau sollen seine Aufgaben sein?

Erstens soll er eine gute Übersicht über anstehende Fotoshootings geben. Man soll auf einen Blick erkennen, um was für ein Fotoshooting es sich handelt, wo es stattfinden soll und wer daran beteiligt ist. Also Freelancer wie Fotografen oder Visagisten und natürlich welche Models.

Zweitens soll ein einheitlicher Planungsprozess eingeführt werden, weil die Planung bislang nur „frei Hand“ geschah. Das kann dann sogar für erfahrene Planende schon ziemlich kompliziert werden. Der Studiokalender bietet vorgegebene Eingabemasken. So werden unvollständig geplante Fotoshootings vermieden. Durch Validierungen im Hintergrund können sogar Terminkonflikte vermieden werden.

Also gibt es sehr viel zu programmieren. Und die IHK gibt einem gerade einmal 80 Stunden Zeit für das gesamte Projekt. Wie soll ich das denn bitte schaffen? Die Antwort ist: Mittels effizientem Projektmanagement. Ich habe mich dabei für das Wasserfallmodell entschieden. Das ist ein klassisches Vorgehensmodell, bei dem das Projekt in bestimmte Phasen unterteilt wird. So ist es möglich, das gesamte Projekt vorab detailliert zu planen und zu bestimmen, für welche Phase man wie viel Zeit benötigt.

Um das ganze Projekt nach der Analyse und Durchführung abzurunden, wird am Ende eine Dokumentation verfasst. In dieser stehen unteranderem eine Wirtschaftlichkeitsanalyse, zahlreiche Diagramme und eine Beschreibung des Ablaufes des gesamten Projektes. Ich bin inklusive Anhang auf ganze 32 Seiten gekommen.

Für die Inbetriebnahme meiner neu erstellten Software war im Rahmen des Projektes leider keine Zeit mehr, aber das soll dieses Jahr noch geschehen.

Insgesamt also ein sehr aufwendiges Projekt, das einem stellenweise so einiges abverlangen kann. Mein Tipp: Sucht euch ein Projektthema, das euch wirklich gut gefällt. Das hilft ungemein dabei motiviert zu bleiben und das Projekt voranzutreiben. Ich hatte Glück, das gerade so ein spannendes Thema für mich verfügbar war. Achtet auch darauf die Anforderungen an die Software genau zu erfassen. Sonst kann es passieren, dass am Ende das falsche Produkt rauspurzelt :D

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